Recap: Großer Zuspruch beim Thementag Servicemanagement
Spannende Insights rund um Prozesse im Kundenservice und ein Mix aus interaktiven Formaten sorgten für sehr ordentliche Resonanz.
Rund 100 Teilnehmende kamen am 26. Juni in der Stadthalle in Hockenheim zum Thementag Servicemanagement zusammen.

Unter der Überschrift „End-to-End-Betrachtung“ wurde u. a. gezeigt:
- Welche Möglichkeiten Anwender:innen haben, die unternehmenseigene Systemlandschaft für die Serviceprozesse fit zu machen
- Mit welchen SAP-Lösungen sich die Prozesse im Kundenservice optimal umsetzen lassen
- Wie sich Prozesse, die bisher über bewährte ECC-Tools liefen, mit SAP-Lösungen in der neuen Welt abbilden lassen
- Wie KI bereits jetzt erfolgreich eingesetzt werden kann, um Serviceprozesse zu automatisieren und zu optimieren
Highlight: interaktive Austauschformate
Das Besondere: Es kamen verschiedene interaktive Formate zu Einsatz. Es gab sogenannte Demo-Pods, bei denen Prozesse bzw. Systeme von Field Service Management bis zu Business Network Asset Collaboration in kleinen Gruppen live vorgestellt wurden. „Dabei konnten die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an die SAP-Expert:innen richten“, so Yannick Heißler, Sprecher des Arbeitskreises Servicemanagement. „Ein echter Gewinn, wie die Rückmeldungen zeigen, weil so der Praxistransfer sofort greifbar ist.“
Außerdem wurden Deep Dives mit spannenden Fachvorträgen geboten, unter anderem zu dezentralen Serviceprozessen mit SAP In-House Service & Joule, Effizienzsteigerung im Außendienst durch KI sowie KI-basierte Agentenunterstützung und smarte Kundeninteraktion. In verschiedenen „World Cafés“ konnten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätzen im Servicemanagement direkt diskutiert werden.



Dazu gab es drei große Keynotes. „Die SAP- und Kundenvorträge waren allesamt sehr praxisnah. Das spiegelten auch die positiven Rückmeldungen wider. Zahlreiche Anwender:innen haben gelobt, dass es ihnen erstens enorm dabei hilft, die präsentierten SAP-Lösungen einzuordnen. Und zweitens, dass sie so Impulse bekommen, wie sie sich selbst aufstellen können“, erklärt Dirk Büttgenbach, stellvertretender Arbeitskreissprecher Servicemanagement. „Andere Teilnehmende kamen vor allem wegen des Erfahrungsaustausches. Dieses Feedback freut uns natürlich, denn genau dafür bieten wir diese Veranstaltungen an: Als Plattform, um praxistaugliche Informationen zu geben und Austausch und Vernetzung zu fördern.“
Thema mit großer Relevanz: End-to-End-Betrachtung von Serviceprozessen
„Besonders erfreulich war, einige ‚neue Gesichter‘ zu sehen“, ergänzt Heißler. „Das zeigt uns, dass wir mit der End-to-end-Betrachtung ein äußerst relevantes Thema aufgegriffen haben, das – auch über unsere Arbeitskreisgrenzen hinaus – bewegt. So soll es sein.“
Wer das Thema vertiefen möchte, sollte sich den DSAG-Jahreskongress in Bremen vom 16. Bis 18. September bereits vormerken. Hier hat der Arbeitskreis Servicemanagement am 16. September einen eigenen Track mit drei Vorträgen.
Weitere spannende Einblicke in den Arbeitskreis gibt’s hier im aktuellen impulsant-Beitrag. Jetzt lesen!
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